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Zeichnung

Bauen Sie eine lesbare grafische Hierarchie auf

Nutzen Sie Schraffuren und Linienstile, um Schnitttiefe und Materialbeziehungen zu erklären, ohne mit der Geometrie zu konkurrieren.

Mit der Linienhierarchie beginnen

Eine technische Zeichnung sollte bereits verständlich sein, bevor Schraffuren oder Beschriftungen hinzukommen. Legen Sie zuerst einen kleinen, wiederholbaren Satz von Linienrollen fest.

PrimärSchnittgeometrieGeben Sie der vom Schnitt durchschnittenen Geometrie die stärkste visuelle Priorität, die für die Zeichnung angemessen ist.
SekundärProjizierte GeometrieHalten Sie die sichtbare Geometrie hinter dem Schnitt lesbar, aber dem Schnittprofil untergeordnet.
ErgänzendReferenzinformationenVerwenden Sie leichtere oder abweichende Stile für Kontext, der die Hauptansicht nicht dominieren soll.

Schraffuren gezielt einsetzen

  • Weisen Sie eine Schraffur zu, weil sie ein Material, eine Schnittbedingung oder eine klare Gruppierung vermittelt.
  • Halten Sie die Musterdichte in der vorgesehenen Ausgabegröße lesbar.
  • Vermeiden Sie mehrere nahezu identische Muster für unterschiedliche Bedeutungen.
  • Prüfen Sie, dass der Schraffurkontrast keine Konturen oder Beschriftungen verdeckt.

Stile in einer festen Reihenfolge anwenden

  1. 01

    Zuerst die Geometrie klären

    Beheben Sie Quell- oder Schnittprobleme, bevor Sie die Ansicht mit Stilen verfeinern.

  2. 02

    Primäre Linienrollen festlegen

    Schaffen Sie eine sichtbare Unterscheidung zwischen geschnittenen, projizierten und ergänzenden Informationen.

  3. 03

    Schraffuren hinzufügen

    Führen Sie nur die Muster ein, die zur Erklärung des Schnitts nötig sind.

  4. 04

    In Ausgabegröße prüfen

    Zoomen Sie heraus oder testen Sie die vorgesehene Ausgabe, damit Dichte und Kontrast nützlich bleiben.

Nach der Synchronisierung prüfen

  • Die stärksten Linien beschreiben weiterhin das gewünschte Schnittprofil.
  • Keine Schraffur hat sich von ihrer vorgesehenen Bedeutung gelöst.
  • Dichte Muster bleiben lesbar und erzeugen keine dunklen Flächen.
  • Dieselbe grafische Rolle wird in zusammengehörigen Ansichten einheitlich dargestellt.